Prämisse

Alle Heilberufe in Deutschland, Österreich und in der Schweiz haben generell die Möglichkeit, uns mit der Abrechnung ihrer Forderungen zu betrauen.

Große Unternehmen machen es vor: sie vergeben die Arbeiten, die nicht zum Kernbereich des Unternehmens gehören, an externe Dienstleister. So werden Kosten und Ressourcen gespart in Bereichen, die nicht von unternehmensstrategischer Bedeutung sind.

Aufgrund unserer Einsicht in die betriebswirtschaftlichen Abläufe von Arzt- und Zahnarztpraxen stellen wir immer wieder fest, dass die Beschäftigung von Ärzten und Zahnärzten mit der Honorarabrechnung oder dem Honorarmanagement oft eine Reaktion auf Störungen des Betriebsablaufes ist. Typische Situationen sind hierbei

  • Ausfall der Verwaltungsassistentin durch Krankheit, Schwangerschaft, Kündigung oder Altersruhestand
  • Liquiditätsengpässe durch Steuernachzahlungen, Investitionen, Immobilienerwerb oder Scheidung
  • Verkauf der Ordination und die damit verbundene Erhöhung des Wertes durch "Umsatzsteigerung" aus dem Honorarmanagement (Factoring)
  • Verstärkter Wunsch nach Freizeit durch familiäre Änderungen, Verlagerung der Aktivitäten oder neue Hobbies
  • Neugründung oder Übernahme einer Praxis

Lästige Arbeitsvorgänge in Ihrer Praxis fallen weg, wenn Sie der GFD Ihr Mandat zur Abrechnung übertragen. Sie sparen in der Regel auch Geld durch die Auslagerung!

Wenn Sie den Abrechnungsvorgang an die GFD outsourcen, geben Sie Ihre Handlungshoheit nicht aus der Hand. Sie bestimmen vor jedem Abrechnungsvorgang selbst, für welche Patienten Sie unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Wenn Sie uns Ihre Forderungen verkauft haben, müssen Sie sich nicht mehr um nichtbezahlte Rechnungen, Mahnungen oder gar Zahlungsausfälle kümmern. Die Kosten eines Mahnverfahrens oder die Kosten eines Gerichtsverfahrens tragen wir. In jedem Fall werden Sie über solche Fälle informiert und können mit uns eine Vorgehensweise abstimmen.

Natürlich muß Ihr Patient im Vorfeld seine Zustimmung zu diesem Abrechnungsweg erteilen.Wir stellen unseren Mandanten eine entsprechende Einverständniserklärung zur Verfügung. Hiermit entbindet Sie der Patient von Ihrer ärztlichen Schweigepflicht in Bezug auf die Rechnungsdaten. Zugleich stimmt er dem Forderungsübergang auf die GFD zu.

Auf den Seiten für einzelne Berufsgruppen gehen wir näher auf deren spezielle Anforderungen und unsere Angebote ein. Sollten Sie sich dort nicht wiederfinden, hilft der direkte Draht zu uns weiter.